"Mehr Himmel auf Erden"

“… hier wird mein Inneres gesund.”

Inmitten des oft hektischen Alltags bietet der Gottesdienst eine Atempause: Innehalten, Durchatmen, Auftanken, Ausrichten. Die Begegnung mit Gott und Menschen belebt die Sinne: Sei es durch die Predigt, das Singen, Beten, durch Erlebnisberichte, das monatliche Abendmahl oder Begegnungen in der Cafeteria. Als BewegungPlus bleiben wir eine Gemeinde in Bewegung. Folgende vier Gottesdienstformen charakterisieren uns: (GD ist die Abkürzung für Gottesdienst)

 

Abendmahl GD

1. GD im Monat, 10:00 Uhr, ohne EMK

Als fester Bestandteil wird das Abendmahl gefeiert. 1x pro Quartal stehen wir im Gebet für unsere Interkulturellen Mitarbeitenden ein. Im Anschluss ist die Gemeinde zur «Teilete» (Mittagessen) eingeladen. Alle dürfen etwas zum Buffet beitragen; gemeinsam essen und Beziehung pflegen. Das „Kirchenkaffee“ wird im Anschluss des Mittagessens serviert. Das Kinderprogramm findet parallel zum Gottesdienst statt.
Zu Gast

2. GD im Monat, 10:00, Leitung EMK, die BPlus ist zu Gast

Wir feiern gemeinsam GD, haben jedoch bis auf das Kinderprogramm keine Endverantwortung.
Wir gestalten

3. GD im Monat, 10:00, Leitung BPlus, die EMK ist Gast

Wir feiern gemeinsam GD und nehmen für jeden einzelnen Bereich die Endverantwortung wahr. Die Kinder sind zu Beginn des Gottesdienstes spürbar mit dabei. Das Gebet für die Region wird durch beide Gemeinden gestärkt.
Eine Stunde Stärkung

4. GD im Monat, 19:00, ohne Kinderprogramm

Dieser GD beinhaltet verschiedene Anbetungsformen. Von der Stille bis hin zu Erlebnisberichten, von liturgischen Gebeten bis hin zur Fürbitte. Die Predigt fällt etwas kürzer aus, verliert jedoch nicht an Tiefe. Durch die Anbetung leitet eine Band. Im Anschluss findet kein „Kirchenkaffee“ statt. Das Leitungsteam des Kinderprogramms ist am Vormittag zu Gunsten der EMK im Einsatz.
Reich Gottes kommt durch uns in die Welt.
Unsere Vision:

DAS REICH GOTTES...
kommt mit seiner Liebe, Schönheit und Gerechtigkeit und wird zeichenhaft unter uns sichtbar. Gott selber vergegenwärtigt sein Reich und bezieht uns mit ein. Gott ist jetzt dabei, sein Reich aufzubauen.

...durch uns...
Unsere lokalen Kirchen sind ein sichtbarer Ausdruck des Reiches Gottes und tragen zu seiner Vergegenwärtigung bei.

...IN DIE WELT.
Unser Glaube soll lebendig, integer und nachvollziehbar sein. Wir haben eine offene Haltung gegenüber Chancen, Herausforderungen und Nöten der Gesellschaft.