Kinderhort

Bei uns in der Gemeinde betreut der Kinderhort die 1-5 Jährigen während dem Sonntagsgottesdienst.

 

Für viele Kinder ist der Kinderhort die erste Fremdbetreuung ausserhalb der eigenen Familie. Wir sind uns dessen bewusst und versuchen ihnen so gut wie möglich einen liebevollen Ort zu bieten, welcher ihnen Geborgenheit, Vertrauen und Vorfreude auf den nächsten Sonntag vermitteln soll. Das bedingt Spontaneität und Flexibilität von den Leitern, da sich die Kinder in ihrer Entwicklung nicht immer in der gleichen Verfassung befinden. Nebst spielen, mit andern Kindern zusammen sein und Znüni essen gehört auch eine Geschichte aus der Bibel dazu. Diese versuchen wir so kindergerecht und fassbar wie möglich zu gestalten. Spontane Gedanken vom Team…

 

Nadja: „Ich finde es toll, wenn viele Kinder da sind und ich etwas von Gott weitergeben kann.“

 

Doris:  „Die Freude und Liebe, die mir die Kinder geben, stellt mich auf.“

 

Christine: „Mich fasziniert die Begeisterungsfähigkeit und Ehrlichkeit der Kinder. Es ist interessant zu sehen, wie sie sich entwickeln und verändern.“

 

Judith: „Das Znüni ist ein wichtiger Teil für viele Kinder. Es ist sehr amüsant ihnen zuzuhören, was sie alles zu erzählen wissen während der Tischrunde. Einigen Kindern kann man sogar durch das Znüni das Ablösen vom Mami erleichtern.

 

Cornelia: „Die Kinderhortarbeit bereitet mir sehr viel Freude. Es ist mir wichtig, dass die Kinder sich wohl und geborgen fühlen. Spielen, Geschichten aus der Bibel hören, singen, Znüni essen und basteln sind wertvolle Ereignisse für Klein und Gross. Auch teilen, aufeinander acht geben und am Schluss aufräumen ist ein Übungsfeld. Ich staune immer wieder wie begeisterungsfähig sie sind. Es braucht für mich immer wieder viel „Gspüri“ und Flexibilität im Umgang mit unseren Kleinsten.“

 

Fränzi: „Mich fasziniert und freut es sehr, die Fortschritte der Kinder beobachten zu können. Das zeigt mir, wie wertvoll es ist, in die Kinder Zeit zu investieren, auch wenn man oft nicht sofort die „Früchte“ sehen kann.“

 

Yvette: „Ich mag Kinder und möchte, dass die Mütter Gottesdienste ruhig erleben können.“

 

Martin: „Es bereitet mir Freude, die Kleinsten auf dem Weg mit Gott ein Stück zu begleiten.“

 

Stefanie Seematter: „Ich betreue gerne kleine Kinder, weil ich sie lieblich finde.“ 

 

Mit lieben Grüssen, euer KIHO-Team


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Ob durch dick oder dünn, Jesus ist immer dabei.

Nadia